Ob es um die Ortung von Fahrzeugen, Gegenständen oder Personen geht – es gibt viele Anwendungsmöglichkeiten für GPS Peilsender (auch GPS Sender, GPS Empfänger oder GPS Tracker genannt). Dass die einfachsten Geräte schon unter 100 Euro zu haben sind, macht die Technik zu einer interessanten Option auch für kleine und mittlere Unternehmen, um zum Beispiel Baumaschinen gegen Diebstahl zu schützen.

Selbst für Firmen, die kein Fuhrparkmanagement und keine größeren Objektschutzaufgaben zu bewältigen haben, sind die günstigen GPS-Peilsender nützliche Helfer, um beispielsweise Kosten im Betriebsablauf zu einzusparen.

Die Qualität der GPS-Tracker ist in der Regel auch im niedrigstem Preissegment gut, es stehen dann allerdings nur wenige Grundfunktionen und eingeschränkte Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung.

Basisvariante: Die günstigsten GPS Peilsender

GPS-Empfänger sind schon ab unter 100 bis 200 Euro zu kaufen. Meist sind sie kaum größer als eine Zigarettenschachtel und können am zu ortenden Objekt an einer beliebigen Stelle angebracht werden. Vor der Aktivierung muss das Gerät mit einer handelsüblichen SIM-Karte ausgerüstet werden. Um die Position zu bestimmen, reicht ein einfacher Anruf, und schon meldet der GPS-Peilsender per SMS Positionsdaten, Datum und Uhrzeit sowie Ladestand des Akkus. Bei mobilen Objekten misst der GPS Tracker auch die Geschwindigkeit angegeben. Die Einsatzdauer solcher Geräte ist allerdings beschränkt, denn die Akkus halten in der Regel nur 48 Stunden.

Die Positionsdaten können bei einem Kartendienst wie Google Maps eingegeben werden, um den genauen Standort auf der Karte anzuzeigen. Ist die Geofencing-Funktion engestellt kann der Sender automatisch Alarm auslösen, wenn ein Objekt einen festgelegten Bereich verlässt oder oder wenn ein Fahrzeug sich mit überhöhter Geschwindigkeit bewegt.

Diese Funktionen helfen im Falle eines Diebstahls, die Fahrzeuge zu verfolgen und die Fluchtroute zu verfolgen. Manche GPS-Tracker verfügen sogar über ein Mikrofon, so dass im Falle eines Diebstahls Gespräche in der Fahrerkabine abgehört werden können.

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Die Mittelklasse: GPS Peilsender günstig kaufen und komfortabel orten

Die mittlere Preisklasse bietet im Vergleich zu den Basismodellen zusätzliche Funktionen. So bietet beispielsweise der GPS Peilsender TK 5000 einen SOS-Knopf und erweiterte Speicherfunktionen wie zum Beispiel die Einrichtung von bis zu 50 verschiedenen Geofencing-Standards und bis zu 100.000 Wegpunkten.

Außerdem hat der TK 5000 einen eingebauten Bewegungssensor mit dem der Stromverbrauch des GPS-Peilsenders so reguliert werden kann, dass eine Akkuladung wochenlang ausreicht.

Das Orten geht komfortabler als bei der Basisvariante: Die Daten werden entweder per SMS auf ein Handy oder per GPRS-Funk an ein Trackingportal gesendet, wo dann der Standort des Trackers auf einer Landkarte sichtbar wird.
Die Übertragungskosten fallen neben den SMS-Kosten kaum ins Gewicht, allerdings fallen laufende Kosten für die Nutzung des Trackingportals an. Mit einem USB-Stick können die vom GPS-Sender gespeicherten Daten auch heruntergeladen und auf den PC übertragen werden. Das bedeutet, dass das der TK 5000 sogar für das Management von Flotten geeignet ist.

Die Profis: Günstige GPS Peilsender für das Flottenmanagement

Wer GPS Ortung und Telematik für professionelles Fuhrparkmanagement einsetzen will, benötigt ein aufwändigeres und leistungsfähigeres System. Professionelle GPS Systeme liefern neben der Hardware auch eine eigene Softwarelösung gleich mit, mit der Kontrolle und Planung der Flotte vereinfacht werden. In der Regel gibt es einen Online-Zugang zum Webportal des Anbieters, ober den Fuhrparkmanager die Position, Route und weitere Daten zum Fahrzeug abrufen kann, um sie mit der Software weiter zu analysieren.

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