bestes Navigerät 2014
Navigationssysteme im Auto unterscheiden sich in fest installierte Bordcomputer und Mobilgeräte. Der Unterschied liegt im Umfang der integrierten Software, und damit natürlich letztendlich auch im Preis.

Aber selbst die kostengünstigeren Mobilgeräte leisten grundsätzlich alles, was dem Autofahrer per GPS bei der Orientierung im Verkehr weiterhilft. Das Grundprinzip ist immer gleich: Per GPS Empfänger werden die aktuellen Positionsdaten des Fahrzeugs abgerufen, die Software rechnet auf der Grundlage des integrierten digitalen Kartenmaterials jede gewünschte Angabe aus, und gibt sie optisch auf dem Display und akustisch per Sprachausgabe an.

Allerdings sind schon bei diesen Grundfunktionen erhebliche Unterschiede in der Qualität und im Bedienungskomfort möglich. Die Abbildungen auf dem Display reichen beispielsweise von simplen Vierfarben-Grafiken bis zu realistischen 3-D-Animationen.

Einfache Bedienung ist Pflicht

Genauso wie Telefonieren während der Autofahrt verboten ist, gilt das auch für ein Navi. Die Navigationssysteme sind deshalb während der Fahrt regelbar wie ein Radio, d.h. Lautstärke und Informationsart sind per Knopfdruck oder per Touch einstellbar. Mehr ist auch nicht nötig, denn die manuelle Benutzung des Navis erfolgt vor Fahrtantritt.

Beim Bordcomputer beschränkt sich das auf das Einschalten und die Eingabe des Fahrtziels. Alles andere macht das Navi von selbst: er empfängt vier ergänzende Satellitensignale, die seine Position im Raum ermitteln, und schlägt dem Fahrer die besten Routen vor. Wenn die Auswahl getroffen ist, kann die Fahrt beginnen. Das Navi bestimmt die Position des Fahrzeugs während der Fahrt ständig neu und lotst den Fahrer über die Strecke.

Ehe ein mobiles Gerät so weit ist, sind allerdings noch ein paar Vorarbeiten notwendig. Das Gerät muss an die Batterie des Fahrzeugs angeschlossen und sicher im Blickfeld des Fahrers befestigt werden. Üblicherweise geschieht das mit Saugnäpfen an der Windschutzscheibe, aber auch Halterungen an der Konsole oder auf dem Armaturenbrett sind möglich. Wichtig ist, dass das Zuleitungskabel nicht die Bewegungsfreiheit im Cockpit einschränkt.

Navigationssysteme erhöhen die Sicherheit

Im Focus eines Navis steht die Fahrsicherheit. Aber die Geräte können genauso gut auch als Diebstahlsicherung funktionieren – wenn zum GPS Empfänger noch ein Sender hinzukommt. Dann kann die Position des Fahrzeugs auch von anderen Standorten aus ermittelt werden bzw. das Navi löst Alarm aus, wenn das Fahrzeug unbefugt bewegt wird oder einen definierten Bereich verlässt.

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Wie benutzt man ein Navigationssystem

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Bei der Fahrsicherheit spielen viele Details eine Rolle. Grundlegend wird der Fahrer über Diplay über die aktuelle Position, die Fahrtrichtung, die momentane Geschwindigkeit, die nächste Abbiegung, die voraussichtliche Restfahrzeit inkl. Ankunftszeit und die verbleibende Entfernung bis zum Ziel informiert.

Dazu können aktuelle Staumeldungen per Bluetooth oder TMC-Rundfunkempfang in die Route übernommen und diese operativ verändert werden. Die Kenntnis von Tempolimits und Positionen der Geschwindigkeits-Messstationen bewahren den Fahrer vor Fehlern. Bluetooth funktioniert auch als Freisprecheinrichtung für das Handy. Für einen guten Klang der Ansagen nutzen viele Navis das eingebaute Autoradio bzw. dessen Lautsprecher.

Dazu wird die UKW-Frequenz eingestellt, auf der das Navi sendet. Entsprechend kann auch ein im Navi integrierte MP3-Player für gute Unterhaltung auf der Fahrt sorgen. Auch wenn das Radio läuft, wird für die Orientierungsansage immer eine akustische Lücke geschaffen. Durch die Spracheingabe über Bluetooth entfällt die manuelle Handhabung des Navis.

Navigationssysteme helfen optimieren

Navis begrenzen nicht nur das Sicherheitsrisiko beim Autofahren, sondern können auch ökologische und wirtschaftliche Effekte erreichen. Beim Hersteller Tomtom ist es beispielsweise möglich, die individuellen Fahreigenschaften eines Kfz-Halters in die Berechnungen des Navis einzubeziehen.

So werden die Informationen zur Fahrtzeit nicht nur aus den allgemeinen Routendaten errechnet, sondern auch aus der „Geschwindigkeitseinstellung“ des Fahrers. Diese schwankt bekanntlich deutlich um das jeweils geltende Tempolimit. Das Navi „merkt“ sich auch die Lieblingsrouten eines Fahrers und gibt diese bevorzugt als Vorschlag aus. Ebenso können auch kraftstoffsparende Routen berechnet werden.

Mit dem „Fahrspurassistent“ werden die Fahrer unterstützt, sich vor dem Abbiegen rechtzeitig korrekt einzuordnen. Die Rückfahrkamera hilft beim Einparken oder beim Anfahren von Ladestationen. Das Bild von der hinteren Stoßstange des Fahrzeugs wird auf das Navi-Display übertragen und zeigt dem Fahrer genau, wie viel Abstand noch gegeben ist.

Auf der langen Rückfahrt aus den Ferien kann das Display auch zweckentfremdet werden. Zumindest die Mitfahrer können sich dann schon einmal die Schnappschüsse aus dem Urlaub von der Digitalkamera oder vom Smartphone anschauen.

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