Spediteure und Logistikunternehmer, die wirtschaftlich auf lange Sicht erfolgreich sein wollen, müssen auch kostenbewusst arbeiten, denn alle Kunden wollen einen guten Service und fristgerecht beliefert werden. Alle, die sich für eine moderne Telematiklösung zum Beispiel mittels einer GPRS Überwachung entscheiden, arbeiten langfristig kostensparender und auch effizienter. Nach Angaben der Automobilindustrie können mit modernen Telematik Systemen im Jahr bis zu 5.000,- Euro gespart werden.

Was genau ist eine GPRS Überwachung?


Kein Lkw muss nicht mehr lange mit seiner Spedition telefonieren, denn dank des intelligenten GPRS (General Packet Radio Service) ist er mit seiner Firma verbunden, wenn er nur den Zündschlüssel im Zündschloss herumdreht. Es spielt dabei keine Rolle, wo der Lkw gerade unterwegs ist, ob in Deutschland oder in einem anderen europäischen Land.

Durch die GPRS Überwachung werden selbstständig Statusmeldungen an die Firmenzentrale weitergegeben und die Zentrale bekommt auf diesem Wege auch die neuesten Nachrichten. Die Mitarbeiter in der Firmenzentrale können anhand einer digitalen Karte am Computer im Büro erkennen, wo sich welcher Fahrer gerade befindet, welche Restlenkzeit er noch hat und ob vielleicht noch Kapazitäten frei sind, um kurzfristig neue Aufträge anzunehmen. Kann kurzfristig ein neuer Auftrag angenommen werden, dann bekommen die Fahrer diesen Auftrag in allen Einzelheiten auf dem Display angezeigt. So kann ein Unternehmen sofort reagieren und verliert keine kostbare Zeit, wenn es um neue Kunden und Aufträge geht.

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Noch mehr Vorteile

Die GPRS Überwachung bietet aber noch mehr praktische Vorteile, die sowohl für die Fahrer Zeit bringt als auch dem Unternehmen Geld spart. Eine spezielle Software liefert ständig neue unterschiedliche Auswertungen, die dabei helfen, Kosten zu sparen. So kann zum Beispiel ein Statusbericht alles über den Zustand der Verschleißteile wie Öl oder Bremsbeläge senden. Die wichtigen Informationen werden dann sofort an ein Wartungsportal für Daten weitergegeben, und die KFZ-Werkstatt kann dann auf die Daten zugreifen und den Zeitpunkt für die nächste Inspektion festlegen.

GPRS hilft aber auch dabei eine Einsatzanalyse zu machen, um dauerhaft den Kraftstoffverbrauch zu senken. Dabei sammelt der Bordcomputer Daten über den Spritverbrauch, die Geschwindigkeit, die Einstellung des Gaspedals, die Drehzahlen, das Schalten oder auch wann und wie oft die Bremse getreten wird. Mit nur wenigen Mausklicks können diese Daten ausgewertet werden. Zum Beispiel kann so festgestellt werden, ob 40 oder 45 Liter Diesel auf 100 km gebraucht werden, so können beispielsweise bei einer Fahrleistung von 120.000 km im Jahr bis zu 8.000,- Euro eingespart werden.

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