GPS unterm Weihnachtsbaum
Es gibt tausend gute Gründe, sich selbst oder seinen Lieben ein Navigationssystem als Präsent zum Weihnachtsfest zu machen. Der ganzen Familie schenkt man damit unkompliziertere und vielleicht auf stressfreiere Urlaubsfahrten, weil der Papa sich endlich nicht mehr ständig verfährt. Und für den Stadtverkehr beim Einkauf oder auf dem Weg in die Arbeit spart einem ein zuverlässiges Navi wertvolle Minuten, Tag für Tag.

Doch so unterschiedlich wie die Anwendungsbereiche eines Navis im Alltag eben sind, so sind auch ihre Spezifikationen alles andere als einheitlich. Bei der Frage, welches Navi gekauft werden soll, sollte man deshalb genau hingucken. Navis gibt es dieser Tage in allen möglichen verschiedenen Preisklassen, und damit das Geschenk auch passt, muss man sich vor dem GPS-Kauf gut überlegen, welche Funktionen man wirklich braucht.

Grundlage einer jeden Kaufenscheidung sollte also eine realistische Einschätzung der tatsächlich benötigten Features bilden, die der Beschenkte nutzen wird. Begibt sich der oder die Glückliche häufig auf Reisen auch jenseits der deutschen Grenzen oder gar des deutschsprachigen Raums? Dann muss man darauf achten, eine europaweite Kartographie mit im Paket zu haben. Ist der Empfänger vielleicht nicht mit der besten Sehkraft gesegnet, sollte man unbeding ein Display von mindestens fünf Zoll (oder 12,8 Zentimeter) in den Warenkorb legen. Und rast der Weihnachtsgast gerne mal in eine Radarfalle, kann man ein Navi mit eingebautem Blitzer-Melder anvisieren. Navi Testberichte können bei der Wahl helfen.

All diese und viele andere Faktoren schlagen sich natürlich auf den Preis des Navis nieder. In der günstigsten Kategorie kann man sehr ordentliche Navis schon unter 100 Euro bekommen. Einsteigermodelle wie zum Beispiel das TomTom Start 20 haben nur wenige Extrafunktionen, bringen einen aber dennoch sicher und schnell von A nach B. Aus der „Essential Range“ von Garmin gibt es einige Geräte gar schon um die 50 Euro zu haben, so etwa das Nuvi 30. Für Fahranfänger ist das ein ideales Geschenk.

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In der Mittelklasse, die sich von etwa 150 Euro bis 250 Euro streckt, findet sich schon so ziemlich alles, was das Autofahrerherz begehrt. Von Widescreen-Display inklusive Pivotfunktion über Kartenmaterial für Dutzende europäische Länder bis hin zu Abertausenden an Fahrspurassistenten – es gibt wenig, was diese GPS-Geräte nicht können. Echt-Sicht-Funktion und 3D-Modi, mit deren Hilfe Autobahnkreuzungen und Tunnels naturgetreu angezeigt werden, helfen bei der Fahrt durch unbekanntes Gelände ungemein. Der Falk Neo 550 zum Beispiel schnitt in vielen Navi Vergleichen hervorragend ab und ist mit knapp 180 Euro auch noch sehr erschwinglich.

Richtig heiter wird es dann in der Navi-Oberklasse, wo sich Geräte in der Preisregion bis von 300 – 1000 Euro tummeln. Derlei Navis kommen dann mit allen erdenklichen Live-Feed-Funktionen, lebenslangen kostenlosen Updates, handschuhfreundlichen Touchscreens, und vielem anderem mehr. Hier kommt einem zum Beispiel die Garmin Zumo-Reihe in den Sinn, die aber vor allem für professionelle Vielfahrer gedacht ist.

Falls Sie übrigens noch ein Geschenk für jemanden suchen, der bereits ein Navi sein eigen nennt, dann lohnt sich ein Blick in die Abteilung der Navi-Accessoires. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Navi-Stabilisierungsmatte aus schaumigem Kunststoff, die den GPS-Empfänger auch durch den ruppigsten Verkehr ohne Stöße und Verwackelungen lenkt? Oder mit eine TV-Tuner fürs Navi, damit man auf dem schön großen Bildschirm im Stau seinen Lieblings-Soap nicht verpasst? Der Phantasie sind fast keine Grenzen gesetzt.

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