Die Planung der Fahrtwege ist tägliche Arbeit für einen Fuhrparkleiter. Optimieren ist das Gebot der Stunde.

Die Anzahl der eingesetzten Fahrzeuge, Wegstrecken, Fahrtzeiten, Arbeitsstunden, Spritverbrauch, Verschleiß – die Parameter, mit denen Optimierungen möglich sind, rauben so manchem Fuhrparkleiter den Nerv. Routenplanung unter verschiedenen Aspekten ist eine Wissenschaft für sich. Besonders bedauerlicher ist es, wenn die akribischen Planungen nicht zu den erhofften Einspareffekten geführt haben.

Der häufigste Grund: dem ausgeklügelten Logistikmanagement steht keine entsprechende Fuhrparküberwachung gegenüber. Zwei Sachen, die dabei äußerst hilfreich sind, bleiben in der Regel immer auf der Strecke: die Kontrolle über die Einhaltung der Routen und die Wirtschaftlichkeitsanalyse der Fahrzeuge. Wenn das Unternehmen nicht über eine GPS Fuhrparküberwachung verfügt, wird es auch langfristig nur bei aufwändigen Versuchen der Optimierung bleiben – ein Zustand, den sich kein Logistikanbieter bei ständig steigenden Kosten leisten kann. Was mit einem LKW Navigationssystem an Geld sparen möglich ist, stellt nur eine Seite der Optimierung dar. Die wesentlich größeren Sparpotenziale ergeben sich aus der GPS Ortung kombiniert mit Navigation. Wie kräftig die Fahrzeugortung bei Routenplanung und Fahrtauswertung helfen kann, zeigen die Einschätzungen von Experten, die der GPS Fuhrparküberwachung ein Einsparpotenzial bescheinigen, das die Kosten für jedes zehnte Fahrzeug einer Flotte deckt.

Fahrzeugortung Routenplanung – Fahrzeugortungssysteme vergleichen

Selbstverständlich muss die GPS Fuhrparküberwachung möglichst genau den Anforderungen eines Fuhrparks entsprechen. Eine überdimensionierte GPS Ortung kombiniert mit Navigation liefert viel zu viele Daten, die überdies keiner auswertet. Für Kurierdienste, denen der augenblickliche Standort ihrer Einsatzfahrzeuge das Wichtigste ist, reicht meist schon das Tracking in der untersten Preiskategorie aus. Auf der anderen Seite stehen Flottenmanagement-Lösungen für den Großhandel, die bis in die PC-gestützte Auftragsverwaltung und –abrechnung der Zentrale hinein reichen. Hier wird nicht nur das Fahrzeug, sondern auch gleich die Ladung aktuell mit kontrolliert und mit Belegen versehen. Für die übliche GPS Fuhrparküberwachung muss das Software-Paket gar nicht so groß sein. Die aktuellen Positionsdaten und die Dokumentation der Fahrten reichen aus, um mit Fahrzeugortung eine Routenplanung zu realisieren, die erheblich Kosten senken kann.

Fahrzeugortung Routenplanung – die wichtigsten Vorteile

Grundlage aller Optimierung ist die Kontrolle der Vorgaben. Anhand der Fuhrparküberwachung mit elektronischen Fahrtenbüchern ist schnell zu ersehen, ob die vorgegebenen Routen eingehalten wurden. Bei Pkw-Flotten ergibt sich an dieser Stelle meist noch ein zusätzlicher Spar-Effekt – wenn nämlich die Abweichungen zugunsten privater Nutzungen auf einmal exakt ausgewiesen und entsprechend eingefordert werden können. Aber die GPS Ortung kombiniert mit Navigation soll ja Vergleichswerte liefern, und das erledigt sie mit der genauen Auflistung gefahrener Routen mit Angabe der Zeiten und Kraftstoffverbrauch. So schälen sich ganz schnell Standard-Routen heraus, auf denen der Kraftstoffverbrauch niedriger ist oder evtl. ein paar Minuten Fahrtzeit gewonnen werden können. Je internationaler die Routen, desto größer die Effekte.
Die Fahrzeugortung Routenplanung gibt auch Hinweise zum so genannten ökologischen Fahren. Denn weniger Kraftstoffverbrauch bedeutet auch weniger Kohlendioxid-Emissionen, die der Umwelt zur Last fallen. Über die Fahrweise der Fahrzeuglenker lassen sich nach Angaben von greenplan bis zu 10 % des Kraftstoffverbrauchs einsparen. Der Lyreco-Konzern hat den Test gemacht. Seine Lieferfahrzeuge verbrauchten mit dem ökologischen Fahren 2010 in der Schweiz 5 % weniger Sprit als im Jahr zuvor, in Polen 8 %.

Quelle: greenplan.ch

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