Baumaschinendiebstahl
Meldungen wie diese in der Chamer Zeitung vom 24. September 2012 sind leider viel zu oft in den Medien anzutreffen:

Wallersdorf: Radlader von Baustelle gestohlen
(polizei). Von Donnerstag, 20. September, bis Montag, 24. September, haben bisher unbekannte Täter von einem Baustellenfreigelände an der Autobahn bei Wallersdorf einen Radlader der Marke Kramer im Wert von 50.000 Euro entwendet. Das Baufahrzeug wurde vermutlich mit einem Tieflader abtransportiert. Um Täterhinweise zu dem Fahrzeugdiebstahl wird gebeten.

Was ist an dieser Meldung typisch?

Zum Ersten der lange Zeitraum, in dem der Radlader unbeaufsichtigt war: mehr als 100 Stunden sind ein komfortabler Zeitrahmen, um nicht nur die Tat zu organisieren, sondern das Diebesgut auch so zu verbringen, dass es in einem sicheren Versteck oder schon längst verkauft worden ist.
Zum Zweiten das Baustellenfreigelände – offenbar ohne die geringste Sicherung der Zufahrt oder mit einem abgegrenzten Terrain für den Maschinenpark. Das macht den Abtransport natürlich noch etwas bequemer.
Drittens der Sichtkontakt zur Autobahn: oft macht die Gelegenheit Diebe. Wer mehrmals an der Baustelle vorbeifährt und dort immer den einsamen Radlader wahrnimmt, kann mit etwas krimineller Energie sehr schnell auf den Gedanken kommen, dass sich ansonsten keiner für die Baumaschine interessiert.

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Baumaschinen Ortung verhindert Diebstahl

Eine GPS Ortung mit Alarmfunktion in der Baumaschine hätte den ganzen Vorfall vermeiden können. Bereits in dem Augenblick, wo der Radlader in einer definierten Stillstandszeit bewegt wird, geht eine Alarm SMS an den Besitzer. Selbst wenn dieser erst später die Meldung wahrnimmt, kann er trotzdem die Position des Radladers abrufen. Die Diebe können cso schnell sein, wie sie nur können – die GPS Ortung ist immer im Vorteil. Noch während des Abtransports kann die Polizei die Verfolgung aufnehmen und anhand der Route, die per GPS festgestellt und übermittelt wird, die Diebe in einem geeigneten Bereich stellen. Das System funktioniert auch nach einem durchgeführten Diebstahl. Es ist mit einer eigenen Stromversorgung versehen und arbeitet autark von den übrigen Systemen. Eine Standortdarstellung kann zudem auf Kartenmaterial für Smartphones, PCs oder Notebooks erfolgen. Das ist auch möglich bei Navigationsgeräten, Google Earth oder sogar kostenlos im Internet auf Google Maps oder Mapquest.

Die Kostenfrage für GPS Ortung ist im Falle von Baumaschinen schon fast unerheblich. Im angeführten Fall führt selbst der Preis in der untersten Kategorie für Baumaschinen zu einem klaren Beweis für den Nutzen der GPS Ortung. Bei 50.000 Euro Wert des Gutes, das geschützt werden soll, nehmen sich die Kosten für ein kleines Trackingsystem geradezu winzig aus: 0,2 %. Bei einer größeren Baumaschine rutschen die Kosten für den Schutz sofort in den 0,0X-Bereich. Einen preiswerteren Schutz gibt es einfach nicht.
GPS Ortung ist nicht nur ein höchst effektiver Diebstahlschutz für Baumaschinen, sondern auch für Kraftfahrzeuge, Motorräder, LKWs Oder Container.

Baumaschinen Ortung verhindert Missbrauch

Mit GPS Ortung ist jedweder unbefugte Zugang zu einer Baumaschine unmöglich. Die Baumaschinen Ortung sichert, dass das Gerät dort eingesetzt wird, wo es auch geplant ist. Das so genannte Geofencing löst automatisch Alarm aus, wenn der Einsatzbereich, für den die Maschine vorgesehen ist, verlassen wird. Ebenso können die Bewegungszeiten definiert werden. Wenn ein Mitarbeiter am Wochenende in der Nähe der Baustelle mit der Baumaschine einen nicht abgestimmten Einsatz übernimmt, erhält der Firmenchef ebenfalls sofort Kenntnis. Die Alarmfunktionen bei der GPS Ortung sind einfach zu konfigurieren. Wenn eine Umsetzung der Baumaschine ansteht, kann sogar diese exakt definiert und ein Diebstahl während des Transports verhindert werden.

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