Das Portal flotte.de, die Online Variante des Flottenmanagement Verlages, hat zum Ende des Jahres 2012 eine Befragung von rund 300 Fuhrparkleitern durchgeführt, um die Schwerpunkte bei den Kostensenkungstrends 2013 der Branche im Flottenmanagement auszuloten. Ausgangspunkt für die Problemfeststellungen waren die internen Betriebsvorgaben. Dass Unternehmen mit Flottenmanagement Fahrzeugortung einsetzen, Fahrzeugortungssysteme vergleichen oder GPS Ortung kombiniert mit Navigation einsetzen, ist dabei nicht die Frage. Mit LKW Navigationssystemen Geld sparen ist eine bekannte Tatsache – interessant an der Umfrage zu den betrieblichen Kostensenkungspotenzialen ist, wie stark die positiven Effekte der GPS Fuhrparküberwachung immer wieder in die Überlegungen der Fuhrparkleiter für 2013 hineinspielen. Keine andere Variante der Fuhrparküberwachung kann zu so vielen Problemlösungen beitragen wie die GPS Fahrzeugortung.

GPS Fuhrparküberwachung 2013 – vor allem für mittelständische Firmen interessant

An der Umfrage von flotte.de nahmen rund 300 Fuhrparkleiter teil, von denen drei Viertel PKW-Flotten managen. Bei den Flottengrößen spielte der Bestand bis zu zehn Fahrzeugen mit ca. 42 % die Hauptrolle. 36 % der Befragten verfügen über 11 bis 50 Fahrzeuge, 21 Prozent dirigieren mehr als 50 Autos und ein Prozent über 500 Fahrzeuge. Auch bei der Ladekapazität ging es „leichtgewichtiger“ zu: neben der Dominanz der Pkw-Flotten waren die Transporter bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht vier Mal so oft vertreten wie Fahrzeuge der „höheren Gewichtsklassen“. Die Finanzierungsformen der Fuhrparkbetreiber sind eine bunt gemischte Mehrheit von Full-Leasing bis Kauffuhrpark, wobei die Mehrheit sogar mehrere Varianten nutzt. Der Befragungssektor, der sich aus diesen Angaben ergibt, ist der klassische Mittelstand. Routenplanung und Fahrzeugortung bewirken bei den entsprechenden Bestandsgrößen bereits erhebliche Kosteneinsparungen.

Fuhrparküberwachung 2013 – das Hauptproblem der Verantwortlichen

Keine Zeit – so einfach lässt sich das Grundproblem der Fuhrparkleiter ausdrücken.

In dieser Frage ist auch keine Besserung abzusehen, denn die Aufgaben in dieser Position werden immer vielfältiger. Das hat nicht nur mit den steigenden Anforderungen im Flottenmanagement zu tun, sondern auch mit betriebsinternen Strukturen, die auf den Fuhrparkleiter „durchschlagen“. Die erste Kostensenkungsmaßnahme für ein Unternehmen ist immer noch der Personalabbau, und bei der Neuverteilung von Arbeitsaufgaben rückt der Fuhrpark auf Grund seiner Komplexität zuerst in den Focus der Umstrukturierung. Brandschutz oder Gebäudemanagement sind häufige zusätzliche Aufgaben, die Fuhrparkleiter dann übernehmen. Da auch in ihren Bereichen Personal abgebaut wird, ist die Frage nach Zeitersparnis dreifach interessant:

Zeitersparnis bei der Leitung der Prozesse, Zeitersparnis bei der Verwaltung und Zeitersparnis bei den Einsätzen der Fahrzeuge.

In allen drei Punkten liefert die GPS Fuhrparküberwachung konstruktive Hilfe. Das Flottenmanagement kann effektiver gestaltet, die Datenverarbeitung über Ortungssysteme direkt in die PC-Verwaltung gelenkt und die Einsatzpläne für das Personal optimiert werden. Fehlende Zeit der Leiter ist zudem der Haupthinderungsgrund für neue Impulse, z.B. durch Fahrtortungssysteme vergleichen die beste Variante für den eigenen Fuhrpark zu finden.

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GPS Fahrzeugüberwachung 2013 – die Kosten sollen sinken

Durchschnittlich werden die Bestände an Fahrzeugen 2013 nicht sinken, aber die Kosten sollen es.

Leichte Budgeterhöhungen, gleichbleibendes Volumen oder sogar Kürzungen halten sich ebenfalls die Waage. Da die Budgeterhöhungen in der Regel nur bei Vergrößerung des Fuhrparks zutreffen, stehen alle Fuhrparkleiter vor dem gleichen Problem: bei gleichbleibendem oder sinkendem Budget pro Fahrzeug sollen steigende Kosten abgefangen und möglichst mehr Leistung erreicht werden.

Der größte Kostentreiber im Fuhrpark-Bestand sind die Kraftstoffkosten. Auch hier ist 2013 an den Tankstellen kein Rückgang abzusehen – bleibt nur die Kraftstoffeinsparung mittels Routenplanung und Fahrzeugortung, die Aufschlüsse über das individuelle Fahrverhalten der Fahrzeugführer gibt. Auf bis zu 10 % schätzen Experten die Einsparungen, die sich hier aus der Analyse der Daten aus der GPS Fuhrparküberwachung ergeben.

Aber die Fahrzeugortung hält gerade für die Pkw-Flotten noch ein weiteres, von den Unternehmen meist nicht erwartetes Einsparpotenzial bereit: das sind die elektronischen Fahrtenbücher. Was ohne Ortungssystem der individuellen Einschätzung des Fahrers überlassen bleibt, zeigt bei genauer Datenerfassung überraschende Ergebnisse. Denn die übliche Grauzone zwischen privater Nutzung und betrieblichem Einsatz erhält auf einmal klare Konturen – zugunsten des Unternehmens. Die exakt ausgewiesenen betrieblich und privat gefahrenen Kilometer bringen dann auch eine Neuverteilung der Tankkosten mit sich.
Auch die große Unsicherheit in der Branche, ob In- oder Outsourcing der Verwaltung die finanziell bessere Lösung wäre, hat sich mit der GPS Fuhrparküberwachung erledigt. Denn wer die Vorteile der Fahrzeugortung konsequent ausreizt, spart mit der elektronischen Abrechnung den üblichen Verwaltungsaufwand. Spezielle Software gibt es für alle Branchen beim Flottenmanagement – Lösungen für den Großhandel, Lösungen für Kurierdienste, Taxi-Unternehmen oder Speditionen. Vom Ortungssystem direkt in die PC-Verwaltung – das könnte ein Haupttrend 2013 werden.

Quelle: flotte.de

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